Arbeiten und Lernen selbst managen   

... ist Eigenhandeln, Selbst-organisieren, -handeln, -verwirklichen
     Lernbücher im Springer Verlag seit 1999:

         
Arbeiten und Lernen selbst mangen Lernen selbst managen (1. Auflage 1999)

            Arbeiten und Lernen selbst mangen Arbeiten und Lernen selbst managen
              Effektiver Einsatz von Methoden, Techniken und Checklisten

              Neuauflage 2004

            Denken, Planen, Handeln Informieren Sie sich:    

              Inhalt [pdf 106 kB]
              Leseprobe - die ersten 24 Seiten aus dem Buch [pdf 473 kB]

            Denken, Planen, Handeln Siehe auch:  https://www.buchhandel.de/buch/...-9783540403210 

            Arbeiten und Lernen selbst mangen Informieren Sie sich auch beim Springer Verlag (Springerlink)

 
       Auflage 1999     Auflage 2004    

       Fallbeispiele aus dem Buch "Arbeiten und Lernen selbst managen":

       Schreiben und Reden   (Seite 145 pdf 402 kB )
       Klärendes Gespräch    (Seite 166  pdf 442 kB)


1.4 Lehren und Lernen - ein Prozess

Lehren heißt:
„... absichtsvoll Lernprozesse einleiten, fördern oder korrigieren, um Einsichten,
Erlebnisse, Verhaltensmuster schneller, lückenloser und sicherer,
mithin ökonomischer lernen zu lassen, als das bloße Miterleben in Natur
und Gesellschaft dies gestatten würde (Schulz 1969).“

Lernen ist
„... der Prozess, durch den Verhalten aufgrund von Interaktionen mit der
Umwelt oder Reaktionen auf die Situation relativ dauerhaft entsteht und
verändert wird, wobei auszuschließen ist, dass diese Änderungen durch angeborene
Reaktionsweisen, Reifungsvorgänge oder vorübergehende Zustände
des Organismus (Ermüdung, Rausch u.a.) bedingt sind (Skowronek 1986).“


Das Grundprinzip menschlichen Denkens und Handelns

„Jeder Mensch verfügt über eine Vielzahl geistiger Programme für das
Bewältigen der verschiedenartigsten Anforderungen. Dies reicht von
Checklisten zur Fehlersuche bis hin zu wenig klaren und meist nur grob organisierten Schemata zum Abfassen von Texten (Dörner 1987).“

Miller et al. (1991) empfehlen:
„Eine wichtige Regel beim Bilden geistiger Programme ist die TOTEEinheit
(Abb. 1.2) – eine Grundeinheit mit Denk-, Handlungs- und Testoperationen.“

TOTE
Abb. 1.2. Die TOTE-Einheit mit der Folge Test, Operation, Test, Exit

Arbeiten und Lernen selbst mangenLörni informiert: Der ideale Lernende ist der ...   Lörni informiert  ->
... als einfaches Beispiel für das Realisieren dieser Grundeinheit führen
Miller et al. (1991) das Einschlagen eines Nagels an.

T-est: Hat der Nagel die gewünschte Eindringtiefe? Wenn nein.
O-peration: Hammerschlag – Schlagenergie einleiten. Erneuter
T-est: Eindringtiefe erreicht? Wenn ja.
E-xit: Handlung abbrechen.

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Letzte Änderung: 22.03.2017

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