Arbeiten und Lernen im Verbund                                                                                                             


... mit 6 Verständlichmachern zum Erfolg
 
Regelwerk Methode BRAIN+T beschrieben mit Regeln aus dem Regelwerk "Der Lern-Spirale" - Seiten 289 bis 292


BRAIN+T ist das Kennzeichen für die Verständlichmacher, die Verstehen und Behalten in Ihr Lernen bringen, ist ein erprobtes "Werkzeug",
mit dem Sie einfacher, schneller und effektiver zum Ziel kommen. (Die Lern-Spirale, Seiten 101, 110)

Regel 4: Ich weiß um die Bedeutung und Wirksamkeit der sechs Verständlichmacher bei der Nutzung meines intellektuellen Potenzials.
Sie sind kompakter, konzentrierter Ausdruck eines körper- und gehirngerechten Lernens. Ich nutze sie im gesamten Lern-Prozess.

Regel 41/1: Ich bemühe mich stets, Problemstellungen und ihre möglichen Lösungen "zeichnerisch" zu Papier zu bringen.

Regel 41/2: Komplexe und komplizierte Problemstellungen und Problemlösungen strukturiere ich (auch) "optisch", ich bilde Modelle.

Regel 41/3: Ich bereite Informationen optisch auf.


Bilder machen B

wie
Bilder machen

"Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte."
Ich bringe meine wesentlichen Gedanken, Problemstellungen und deren Lösungen zeichnerisch zu Papier ... ich bilde Modelle.
Ich bereite Informationen optisch auf und erstelle Gedankenkarten.
Beispiele wirksamer Bildproduktionen sind Zahlenbilder, Piktogramme, (Lern-)Plakate, Bildergeschichten, Comics, Karikaturen.

Richtig strukturieren R

wie

Richtig

  strukturieren

Gehirngerecht lernen heißt: in und mit Strukturen lernen ... und richtig lernen heißt auch: richtig strukturieren.
Strukturieren, um in unübersichtliche Mengen von Elementen Ordnung, Übersicht und Verständlichkeit hineinzubringen.

Alle aktivieren - Alle agieren A 

wie
Alle aktivieren
Alle agieren

Regel 43: Ich nutze den ganzheitliche "Mehrfach-Ansatz" für ein flexibleres, umfassenderes und vertiefendes Lernen. Zum Einsatz gelangen u.a. viele Sinnesorgane, beide Gehirnhälften, die motorischen Werkzeuge des Handelns (Sprache, Schrift, Bilder, Gestik, Tun), die Intelligenzformen und die emotionalen Verknüpfungen.

Ideen, Kreativität I 

wie
Ideen und
Kreativität

Ich nutze die Fähigkeit zum ungewöhnlichen (originellen), aber angemessenen Handeln. Jeder kann schöpferisch denken ... und mit etwas Methode auch erfolgreich, denn gefundene Ideen bringen weitere Ideen hervor. Ich dokumentiere die Ideen in Gedankenkarten und fertige Landkarten des Verstehens und der Kreativität an.
Aus der Fülle der Ideentechniken, eine kleine Auswahl : Stichwort, Brainstorming-Solo, Ideennetze, Querdenken und nochmals Gedankenkarten.


Netzarbeit N 

wie
Netzarbeit

Lernen heißt im Netz arbeiten, das Netz stärken und verdichten. Das Neue verbinde ich mit Bekanntem, mit mir, der Realität und mit Positivem. Ich freunde mich mit ihm an. Im Netzwerk des Lernens aktiviere ich mein Vorwissen, integriere das Neue, stelle immer wieder Fragen, um Verbindungen zu knüpfen und zu festigen.
Lernen  +


Lernen braucht Zeit  T

Lernen
braucht Zeit

Ich priorisiere das Lernen und Arbeiten sachgerecht und entkrampfe auftretende Konflikte. Ich ordne und erledige meine Aufgaben nach dringlich/wichtig und nutze dabei die 80/20-Regel und die ABC-Regel.
... wichtig aber auch!!!
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Lern-Tipp A wie Anfangen A 

wie
Anfangen

Ich fange mit dem Anfangen an. Ich denke optimistisch, bin locker und entspannt, erinnere mich an bisherige und an zukünftige Lern-Erfolge,
gestalte meine Arbeitsumgebung lernfreundlich und reduziere die Störungen.
       Anwenden bringt den Erfolg ... nur Lesen - reicht nicht, erst Anwenden bringt den Erfolg.
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Letzte Änderung: 30.10.2016

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